Langendamm Auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Langendamm e.V. wurde der bisherige Vorstand im Amt bestätigt. Dieter Beuchert wurde einstimmig zum Vorsitzenden gewählt.

 

Das Bild zeigt Ortsbrandmeister Stephan Ottens und Dieter Beuchert bei der Übergabe der „kleinen Wärmebildkamera“

Auch Wilhelm Schlemermeyer als stellvertretender Vorsitzender, Reinhard Kipka als Schriftführer und Klaus-Peter Joos als Kassenwart wurden in ihren Ämtern bestätigt. Dieter Beuchert bedankte sich bei den zahlreich erschienenen Mitgliedern, für die Bereitschaft, die Feuerwehr Langendamm zu unterstützen. Laut Bericht des Vorsitzenden, hat der Verein weit über 100 Mitglieder. Auch für die immer wiederkehrende Spendenbereitschaft aller Langendammer Bürgerinnen und Bürger und Firmen bedankte sich Dieter Beuchert in seinem Jahresbericht. Langendamms stellvertretender Ortsbürgermeister Adel-Karim Iraki überbrachte die Grüße des Ortsrates und dankte dem Förderverein für seine Arbeit zum Wohl der Langendammer Feuerwehr. Als weiteres Zeichen seines Dankes übergab er vom Ortsrat einen Scheck und trat spontan, in den Förderverein ein. Das war dann auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung bereits der dritte Neueintritt. Vom Fachbereich Ordnung der Stadt Nienburg, überbrachte Claudia Bolz herzliche Grüße von Rat und Verwaltung, bedankte sich gleichzeitig für die hervorragende Arbeit des Fördervereins in Langendamm. Sie stellte dabei aber auch fest, dass sich die Stadt Nienburg aus der Pflicht die Feuerwehren bedarfsgerecht auszustatten nicht zurückziehen wird. Der Förderverein finanziere Ausrüstung, die nicht von der Stadt zur Verfügung gestellt werden kann, aber den Einsatzablauf erleichtern und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Langendamm und der Stadt Nienburg verbessere.

 

Am Schluss der Versammlung konnte der Förderverein einen Wunsch der Feuerwehr erfüllen:

Ortsbrandmeister Stephan Ottens konnte eine „kleine“ Wärmebildkamera übernehmen. Durch diese Kamera ist es möglich, Personen in verqualmten Räumen zu finden und zu retten, aber auch für den „ Atemschutz-Sicherheitstrupp“, der verunfallte Feuerwehrleute suchen muss, ist diese Kamera ein große Hilfe um ihre verunglückten Kameradinnen und Kameraden schnell zu finden. Dieter Beuchert berichtete der Versammlung, dass dieser mehrere tausend Euro, teure Wunsch nur auf Grund der hohen Spendenbereitschaft der Langendammer Bürgerinnen und Bürger und Dank der Großzügigkeit des örtlichen Fachhändlers für Feuerwehrausrüstung möglich war.
Ortsbrandmeister Ottens macht der Versammlung klar, dass diese Kamera aufgrund Ihrer Leistungsfähigkeit nicht die „große“ Wärmebildkamera, die bereits seit mehr als neun Jahren, in der Langendammer Feuerwehr im Einsatz ist, ersetzen wird. Auf Grund hoher Reparaturkosten wird die Stadt Nienburg, noch in diesem Jahr eine neue Kamera für die vier Feuerwehren der Stadt Nienburg beschaffen, die dann auch weiterhin in Langendamm stationiert ist.

 

 

 

Das Bild zeigt Ortsbrandmeister Stephan Ottens und Dieter Beuchert bei der Übergabe der „kleinen Wärmebildkamera“

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